Rezension "Enders" von Lissa Price

 
 
 
 
 
MEINE MEINUNG:
 
Letztes Jahr um etwa die gleiche Zeit habe ich das Buch "Starters" gelesen und war damals absolut begeistert und ich dachte mal sehen was aus den zweiten Teil wird, denn ich glaubte eine Steigerung sei nicht wirklich möglich, aber da habe ich mich sehr geirrt.
Als das Buch bei mir ankam, wollte ich es gleich lesen, habe es mir aber noch aufgehoben, weil ich nicht wollte das es zu ende ist und ich auch wenig Angst hatte, dass es mir nicht gefallen könnte.
Nun hatte ich habe richtig Lust drauf und ich habe den Inhalt eingeatmet und zu schnell war ich durch.
Ich kann zum Inhalt nichts wirklich sagen, es ist nun den zweite und letzte Teil der Reihe und ich würde nur spoilern.
Band 1 endete ja mit einem ganz fiesen Cliffhanger und ich wollte schon damals die Fortsetzung, denn die Autorin wusste wie man den Leser auf die Folter spannt. Enders setzt relativ an die Story wieder an und man ist wieder mittendrin.
Wer glaubt, dass Leben von Callie und ihrem Bruder und besten Freund Michael läuft jetzt in normalen Wegen ab, der täuscht sich, es sieht am Anfang danach aus, aber die Autorin baut hier Wendungen ein, die mich sprachlos gemacht haben.
Ich habe schon gehört, dass einige finden das gerade Tyler und Michael zu kurz kommen und auch von Blake nicht groß die rede isr, zum Teil stimmt das, aber ich finde das musste es auch nicht und Michael fand ich hatte schon ein zentrale Rolle und das mit Blake klärt sich im Laufe der Handlung auf, deswegen stört mich das nicht.
Dafür kommt eine neue Person hinzu - Hyden - dieser spielt neben Callie mit in der großen Handlung, was auch alles seinen Grund hat. Ihn mochte ich auf Anhieb sehr, Callie fand ich auch hier wieder toll, auch hier wird gesagt, es gäbe keine Entwicklung und sie wäre naiv, auch da kann ich nicht zustimmen, ich fand sie schon im ersten Teil sehr erwachsen für ihr Alter und das ist sie auch hier und ich frage mich, wie man selbst in machen Situationen reagieren würde. Klar sitzt man da und man weiß welche Gefahr vielleicht gerade hinter dieser Tür ist und würde am liebsten rufe, nicht da rein, aber wenn man es selbst wäre, würde ich es nicht als naiv bezeichnen.
Das Ende fand ich grandios und auch da gibt es so einige Überraschungen, die die Autorin so einstreut und ich muss sagen, ich bin mit dem Ende wirklich zufrieden und es ist gut abgeschlossen worden.
Es Gabe nur einen kleinen Mängel den ich habe, es war mir manchmal zu viel Wissenschaft, gerade was die Chips angeht, aber ansonsten war das Buch einfach nur der Hammer.
 
 
5/5 Sterne
 
 
 

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