Rezension "Fremde Schwestern" von Renate Ahrens


 
 
 
MEINE MEINUNG:
 
Dies war mein erstes Buch der Autorin und da ich schon viel davon gehört hatte, war ich doch gespannt und auch die Thematik interessierte mich sehr.
Zwar kann ich sagen, ich hatte das Buch schnell durch, aber es ist keine so einfache Geschichte und ich finde auch das die Autorin doch einen speziellen Schreibstil hat. Ich braucht schon am Anfang ein wenig um mich daran zu gewöhnen und auch um in die Geschichte reinzufinden, aber nach den ersten 20 Seiten ging das ganz gut.
Man merkt sofort das die Verbindung zwischen den Schwestern enorm gestört und gespalten ist und ich war manchmal schon erschrocken, wie klar die Autorin diese Abneigung und auch die Einstellung die Franka hat, dargestellt hat und ich hatte desöfteren mit Lydia Mitleid, klar sie hat ihre Fehler gemacht, aber man fragt sich selber, wie man in dieser Situation selbst reagieren würde und ob man nicht vergessen kann.
Dennoch hat mich das Buch wahnsinnig gefesselt und man will wissen, wie es mit den Schwestern weitergeht oder was mit dem kleinen Kind passiert und natürlich wie alles so ausgehen wird.
Als ich das Buch beendet habe, wusste ich nicht ganz was ich nun davon halten soll, es gefiel mir gut, aber es war für mich so anders als andere Bücher, aber ich habe danach noch lange darüber nachgedacht, über die Protagonisten, obwohl ich auch sagen muss, dass keine mir wirklich sympathisch war, außer die Kleine, aber trotzdem habe ich über das Buch und sie nachgedacht und das spricht für das Buch.
 
Ich kann jedem dieses Buch ans Herz legen, gerade wenn man mal etwas anderes ausprobieren möchte.
Und auch deswegen habe ich mir noch ein anderes Buch gleich zur Hand genommen.
 
 
4/5 Sterne
 
 
 
 



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