Rezension "Meeresrauschen" von Patricia Schröder


 
 
Gordy war das größte Geschenk und zugleich der schlimmste überhaupt vorstellbare Schmerz. Und plötzlich war mir klar, dass ich zuerst ihn loslassen musste …“ Als Gordian von seiner Reise in den Atlantik zurückkehrt, bleiben Elodie und ihm kaum Zeit, ihre Liebe zu genießen. Kyan sinnt auf Rache: für Elliots Tod und für seine Schmach, die er im Kampf mit Gordian erlitten hat. Cyril offenbart Elodie einen Teil seines Geheimnisses und kämpft um ihre Zuneigung, und ein Wiedersehen mit Javen Spinx offenbart neue Überraschungen. Die Unruhe in Rubys Clique und die schwelende Feindschaft unter den Meeresbewohnern lässt die Stimmung endgültig umschlagen, und inmitten der katastrophalen Ereignisse ist plötzlich Gordian verschwunden. Doch als Elodie sich blindlings ins Meer stürzt, um ihn zu retten, muss sie sich unversehens dem wahren Ausmaß ihrer Bestimmung stellen. Hals über Kopf und ohne auf ihr Herz zu hören, flieht Elodie von der Insel und vor sich selbst, um Guernsey, um Gordian zu vergessen. Doch längst steht mehr auf dem Spiel als ihre Liebe zu Gordy, und Elodie muss erkennen, dass sie ihrer Bestimmung nicht entgehen kann. Aber welchen Preis ist sie bereit, dafür zu zahlen? Der zweite Teil der betörenden Meeressaga um das Schicksal eines Menschenmädchens und eines Nix’, die nicht zusammenpassen und dennoch unwiderruflich zusammengehören.
MEINE MEINUNG:
 
Der erste Teil gefiel mir ganz gut und deswegen war ich nun auf den zweiten Teil gespannt, optisch genau wie Band 1, wahnsinnig schöne Aufmachung und absolut passend.
 
Man muss dazu sagen, ich habe den ersten Band 2012 gelesen und so lange hatte ich auch nun schon dieses Buch bei mir. Ich hatte es auch gleich angefangen, aber dieses hier kostete mich echt Nerven, denn man denkt, die Story wird jetzt endlich mal richtig losgehen, aber leider war das gar nicht der Fall. Ich versuchte echt am Ball zu bleiben, weil es nicht spannend war, es passierte nicht viel und plätscherte nur so vor sich hin und deswegen, habe ich es nun erst so lange Zeit später beendet, weil es viele andere Bücher gab, die einfach besser waren, die mich mehr in ihren Bann gezogen haben, die mich gefesselt und unterhalten haben. Deswegen habe ich stellenweise immer nur ein paar Seiten gelesen, aber es konnte mich einfach nicht an sich binden. Auch die Protagonisten fand ich hier eher oberflächlich und ich sah auch keine wirklich Weiterentwicklung. Klar, im ersten Band erwartetet man noch nicht soviel, da wird man erst mit allen vertraut gemacht, aber ich erwarte schon, dass die Geschichte dann im zweiten schon Fahrt auf nimmt und das ist leider nicht geschehen.
Ich kann zum Inhalt auch nicht viel sagen, nicht nur weil es ein zweiter Teil ist, sondern weil ich finde, es auch nicht viel zu erzählen gibt.
 
Das einzige was ich wieder gut fand, war der Schreibstil der Autorin, den man an sich flüssig lesen kann, wenn es die Story auch bietet, denn wenn die Handlung einen nicht mitreißt, kann ein toller Schreibstil auch nicht wirklich helfen.
 
Dennoch werde ich irgendwann den dritten Band lesen, einfach um die Trilogie abzuschließen und ich hoffe, dass dieser wirklich mehr bietet.
 
2/5 Sternen
 
 
 

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