Rezension "Die fünfte Welle" von Rick Yancey

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MEINE MEINUNG:
 
Dieses Buch besticht zuallerst durch sein geniales Cover, dass absolut passend und zutreffend ist, mir gefällt es richtig gut.
 
Man hat ja von dem Buch bereist sehr viel gehört, nicht nur im deutschen Raum, sondern auch in Amerika. Es gibt sehr viele Meinungen dazu und nun wollte ich mir meine eigene Meinung bilden.
 
Ich muss sagen, am Anfang hatte ich wirklich Schwierigkeiten hier reinzufinden, ich kam mit dem Schreibstil nicht so klar, ich konnte auch erst der Geschichte nicht folgen und ich kann nicht sagen, ob es an mir selber lag oder ob dies so sein sollte.
Aber nach 50 Seiten kam ich besser rein, ich hatte mich daran gewöhnt und konnte nun der Story gut folgen, die mich immer mehr in seinen Bann gezogen hat.
Wir finden hier eine Dystopie, die irgendwie sehr besonders ist, sie ist sehr düster und dunkel, eine Welt die keine Hoffnung mehr zeigt, für die die da noch leben und das man niemanden mehr trauen kann und auf sich allein gestellt ist.
Wir lernen Cassie kennen, die ihren Bruder finden will und sich durch alles alleine durchkämpft und deren Geschichte alles andere als leicht war.
Zudem gibt es auch Ben, er wir zu einem Soldaten ausgebildet, der gegen die Anderen kämpfen soll.
Man liest auch aus beiden Sichten, was ich sehr gut fand, so lernt man die Charaktere einfach etwas besser kennen.
Die Grundidee hinter dem Buch finde ich richtig genial gemacht, nur mir fehlte doch die Spannung ein wenig, die Dystopie ist nicht langweilig, aber sie hätte noch mehr an Spannung bieten können und der Autor beschreibt auch gern, was ich manchmal etwas zuviel fand. Dafür gefielen mir die Charaktere sehr gut und die Andersartigkeit der Geschichte, klar hier wird das Genre nicht neu erfunden, aber es gibt Abwechslung drin, was mich immer am Ball bleiben lassen hat.
 
Also ich kann die Dystopie wirklich empfehlen und wer genauso Schwierigkeiten mit dem Anfang hatte, bleibt dran, denn es wird danach richtig gut.
 
 
4/5 Sterne
 
 
 

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