Rezension "Todeskind" von Karen Rose

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MEINE MEINUNG:
 
Was soll man zu einem Buch von Karen Rose groß sagen - ersten ich finde das Cover wieder sehr gelungen und doch sehr passend zum Buch und einen Thriller.
Dennoch zum Inhalt kann man nicht viel sagen, dass ist ja bei einem Thriller sowieso kaum möglich, aber bei Karen Rose fällt es mir meistens schwer nichts zu verraten, weil ihre Bücher einfach immer so voll gepackt sind mit Handlungen und Geschehnissen, dass man da einfach nichts groß sagen.
Ich hatte zwar diesmal ein wenig Probleme in die Geschichte zu finden, aber sobald ich mich da reingefunden habe wollte ich nicht mehr raus, bevor es nicht zu Ende ist und dies ist ein echt dickes Buch und ich glaube, dies schafft meistens auch nur die Autorin. Man verschlingt jede Seite, weil ein hoher Spannungsbogen aufgebaut wird, man ist mittendrin und so versunken.
Es gab sehr viele Charaktere und am Anfang ist es erstmal schwierig, aber Karen Rose bekommt dies irgendwie immer hin, dass man folgen kann und nichts verpasst und das man mit den ganzen Personen zurecht kommt. Man rätselt auch wieder enorm mit, wer dahintersteckt, warum und wieso und am Ende ist wieder ein großer Showdown.
 
Mir hat das Buch wieder wahnsinnig gut gefallen, es war spannend bis zum Ende. Allein diese ganzen Ideen die sie reinbringt, wie sie den Leser in Atem hält und manchmal an der Nase herumführt, finde ich immer wieder toll. Klar, die Bücher von ihr haben immer irgendwie ein gleiches Schema, aber man weiß was man bekommt und ich würde noch nicht enttäuscht. Ich habe hier wieder meinen Nervenkitzel und tolle Lesestunden bekommen, was will man mehr.
 
 
5/5 Sternen
 
 
 

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