Rezension "Servus heißt vergiss mich nicht" von Angelika Schwarzhuber

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Wie weit würden Sie reisen für das große Glück?

 
 
MEINE MEINUNG:
 
Ich habe von der Autorin schon ein bisschen was gehört, aber bisher noch kein Buch von ihr gelesen, doch dieses sprach mich optisch sehr an und als ich mir den Klappentext durchlas, war für mich klar, dies wird mein erstes Buch der Autorin werden.
 
Nun, wo ich es durch habe, muss ich sagen, ich bin angenehm überrascht, ich dachte dies wird so ein Chic-lit Buch werden, obwohl der Klappentext etwas anderes andeutet, aber ich hatte sie immer in Verbindung mit humorvollen Frauenbüchern im Kopf, aber das ist gar nicht so.
Dieses Buch ist schon tiefgründiger und emotionaler als ich dachte und auch nicht so lockerleicht, aber das gefiel mir recht gut.
Zudem lässt es sich doch sehr schnell lesen, weil die Autorin einen sehr leichten, aber vorallem einen schönen Schreibstil hat.
Die Geschichte ist glaubhaft erzählte und mich hat es auch ein wenig zum nachdenken anregt.
Und natürlich gibt es hier auch die Liebe, diese fand ich schön beschrieben, nur störte mich manchmal dieses ganze hin und her, weil das so ein wenig die Grundstimmung gestört hat und das Buch da abflachte, ich glaube wäre es anders gewesen, wäre es ein rundes Buch geworden, mit einer schönen Geschichte, die realistisch und einfach schön gewesen wäre.
 
Ich denke wer von der Autorin schon etwas gelesen hat, dem wird auch dieses Buch gut gefallen und alle anderen, die ein Buch für unterhaltsame Lesestunden suchen, können mit diesem Buch nicht falsch machen.
 
 
4/5 Sterne
 
 
 

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