Rezension "Die Vetriebenen - Flucht aus Camp Eden" von Kevin Emerson

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Die Menschheit hat nur noch eine Chance ...

 
 
MEINE MEINUNG:
 
Im Vorfeld habe ich von dieser Reihe nichts gehört, doch beim stöbern bin ich auf die tollen Cover aufmerksam geworden und habe mich dann mehr damit beschäftigt und obwohl die Rezensionen nicht ganz so toll ausgefallen sind, hat mich der Klappentext dennoch neugierig auf die Reihe gemacht.
 
Nun habe ich den erste Teil zu Ende gelesen und ich muss sagen, der absolute Knaller ist es leider nicht und ich kann die mittelmäßige Bewertung der anderen Rezensenten verstehen und nachvollziehen.
Klar, es ist der erste Band und somit der Auftakt und das dann erstmal viel Vorgeplänkel herrscht und viele Informationen für den Leser vorkommen, ist ja irgendwie logisch.
Doch man kann es auch echt übertreiben und ich dachte beim lesen immer nur, wann geht es endlich mal los, wann wird endlich mal etwas passieren, wann wird es spannend und ich stand echt oft davor dieses Buch abzubrechen, weil ich es langweilig fand und ich keinen richtigen Spaß dabei hatte.
 
Zudem konnte ich mit den Charakteren nicht soviel anfangen, ich mochte keinen so richtig dolle, Owen war der einzige den ich ansatzweise mochte.
 
Aber ich hatte immer noch die Hoffnung, dass mich es dann noch in den Bann zieht und die Spannung kommt und zum Glück - Richtung Ende geht es dann Knall auf Fall und wird rasant und ich war dann richtig gefesselt und habe mitgefiebert.
 
Deswegen finde ich es schwer, dieses Buch zu bewerten, weil es dennoch etwas hat und das Ende wirklich richtig gut war und ich total Lust auf den zweiten Band bekommen habe.
Da aber das Ende wirklich toll war und mir die Grundidee dahinter wirklich gut gefällt, bekommt es von mir:
 
3/5 Sterne
 
 
 
 


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