Rezension "Die Liebe, das Glück und ein Todesfall" von Kerry Fisher

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MEINE MEINUNG:

Ich bin auf die Autorin durch ein anderes Buch aufmerksam geworden, denn in den Vorschauen taucht noch ein anderes Buch auf, was demnächst erscheinen wird und da wurde mir gezeigt, dass dieses Buch zuerst rauskommen wird und da mir das Cover gefiel und sich der Klappentext gut anhörte, wollte ich nun die Autorin ausprobieren.

Es gibt so einige gute Rezension, von Lesern die das Buch sehr gut fanden und ich muss sagen, ich kann da nicht zustimmen.
Ich habe wirklich gedacht dies wird eine unterhaltsame und witzige Geschichte, die Gefühl und Tiefgang hat, aber was mir hier geboten wurde, konnte mich nicht überzeugend, im Gegenteil, ich mochte es überhaupt nicht.
Ich glaube über solche Charaktere habe ich noch nie gelesen und es gab keinen einzigen den ich mochte. Die Kinder fand ich sehr seltsam, besonders die Tochter hat keinen Respekt, der Ehemann von Maia ist ein absoluter Reinfall und wie der gesprochen hat, ich muss sagen, ich hatte wirklich Probleme Dialoge von ihm zu lesen - ich stolperte die ganze Zeit darüber und irgendwann nervte es nur noch. Naja und Maia, diese Frau konnte ich nicht nachvollziehen, ja sie hat es nicht leicht, besonders bei diesem Mann, aber allein ihre Gedanken haben bei mir Würgreiz ausgelöst, ich fand sie schrecklich und schon am Anfang spielte sie sich bei mir ins Aus, denn was sie allein am Anfang schon für Gedanken hat, besonders wegen ihrer Kinder, sorry, das geht mal so gar nicht.

Und die Antipathie ging im Laufe des Buches einfach nicht weg, am liebsten hätte ich das Buch abgebrochen, doch ich hatte die Hoffnung es würde vielleict noch besser werden.
Doch letztendlich traf das nicht zu, es ist einfach eine Geschichte die so vor sich hinplätschert, mit Logikfehlern und miesen Charakteren.

 Für mich leider ein absoluter Flop.


1/5 Sterne



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