Rezension "Upside Down - Weil du mir den Kopf verdrehst" von Lia Riley




Ihn zu finden war schwer. Ihn gehen zu lassen ist unmöglich.



MEINE MEINUNG:

Dieses Buch habe ich per Zufall entdeckt, denn mich sprach das Cover total an und als ich mir den Klappentext durchgelesen habe, wusste ich, dass muss ich lesen, ich bin ja ein großer Fan von Büchern die in Australien spielen, es ist ein Land was mich total fasziniert und deswegen war dies genau ein Buch für mich.

Ich brauchte eine Weile bis ich reinkam, doch so nach und nach bekam ich einen Zugang zur Geschichte und den Charakteren.
Wir finden hier sehr spezielle Charaktere vor, Talia, eine Protagonisten die doch anders ist und kein so leichtes Leben hat und Zwangsstörungen hinzukommen, ein Thema was man in letzter Zeit öfter mal hört und wo man sich denken kann, dass dies nicht einfach ist.
Und dann Bran, ein Badboy, der aber nur so taff tut, denn er wurde ziemlich verletzt und will sich auf niemanden mehr einlassen, nur leider spielt das Leben oft etwas anderes als man es möchte und nichts ist planbar und deswegen rauscht Talia in sein Leben und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Mich konnte die Geschichte wirklich begeistern, es hat Spaß gemacht sie zu lesen, Talia und Bran zu begleiten, zu sehen, wie zueinanderfinden und das sie nicht dagegen tun können, das Knistern und die Spannung zwischen den beiden ist einfach zu spüren und das mochte ich sehr gern.
Zwar war es manchmal etwas kitschig und klar, die beiden stehen im Fokus, aber ich mochte es sehr.

Dieses Buch zeigt einfach, auch wenn das Leben einen böse mitspielt und eine Tür zugeht, geht irgendwo einen neue auf und man muss sein Glück greifen.


4/5 Sterne


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