Rezension "Das Café in Roscarbury Hall" von Ann O´Loughlin

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MEINE MEINUNG:

Ich habe das Buch schon in den Vorschauen gesehen und auf meine Wunschliste gepackt, weil es mich total angesprochen hat, nicht nur vom Cover, sondern auch vom Inhalt und habe auf die Erscheinung hingefiebert.

Als es dann endlich bei mir ankam, habe ich auch sofort damit angefangen und oh mein Gott, was für ein tolles Buch.

Der Einstieg in die Story war sehr leicht und angenehm und ich war sofort Feuer und Flamme, denn es gab mir ein schönes Gefühl, ein Gefühl, ein tolles Buch zu lesen und mich sofort zu Hause zu fühlen und das hat man nicht so oft, dass man schon auf den ersten Seiten merkt, dies ist mein Buch und ich werde die Geschichte dahinter lieben.

Doch genau das ist passiert - es gibt ein paar unterschiedliche Charaktere, besonders die Schwestern sind auf ihre eigenen Art skurril und ihre Beziehung zueinander ist seltsam und verrückt, doch man erfährt warum dies so ist. Sie schreiben sich Zettel, weil sie nicht wirklich miteinander reden und ihre Verbundenheit ist weg.
Ich fragte mich die ganze Zeit, was denn da passiert ist, warum sie zusammen wohnen, aber so miteinander umgehen und ob es eine Besserung geben kann.

Dann finden wir noch Debbie vor, die Antworten aus ihrer Vergangenheit sucht und ich fragte mich, wie sie nun so in die Story passt, aber auch dies erfährt man nach und nach.

Dieses Buch ist einfach wundervoll, es ist spannend, emotional und stellenweise auch etwas zum schmunzeln und es liest sich so toll, weil die Autorin ein Gespür für Worte und Beschreibungen hat und sie kann tolle Charaktere erschaffen.

Wer also auf Familiengeheimnisgeschichten steht, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen, eine klare Empfehlung von mir.


5/5 Sterne



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